STRATEGIE, RECHT und NUTZUNG der DIGITALISIERUNG im Sinne eines workflowbasierten, informations-gestützten Arbeiten

Strategische Entscheide können heute ohne Kenntnis der europäischen Rahmenbedingungen und der Tendenzen der Gerichtspraxis nicht gefällt werden. Sie wirken sich schlussendlich in einer digitalisierten Arbeitswelt auch auf die Systeme aus, mit denen die tägliche Arbeit erledigt werden soll. Gleiches gilt für Gerichtsentscheide, die eine wegweisende Wirkung haben können und häufig Vorläufer einer Norm, sei es einer Richtlinie in der EU, einer umgesetzten RL oder aber einer landesspezifischen Legiferierung sind.

Dies wirkt sich insbesondere im Versicherungs- und Haftpflichtbereich aus, denn diese passen sich äusserst schnell dem wirtschaftlichen, politischen und sozialen Umfeld an. Darüber hinaus sind mit dem Timelag – wir hinken mit den Deregulierungs- und Reregulierungsbestrebungen etwa 20 Jahre hinter den USA-Entwicklungen hinterher – klare Tendenzen zu erkennen, dieselben Entwicklungen zu durchlaufen, häufig aber die bereits erkannten Fehler zu wiederholen.

Die Übersicht im Schadenausgleichsrecht – Haftpflicht- , Privatversicherungs-, Sozialversicherungsrecht und andere Schadenausgleichsysteme – zu behalten, die Auswirkungen auf die tägliche Versicherungspraxis abzuschätzen und die Arbeitsabläufe und Prozesse auf die Digitalisierung auszurichten, war immer ein Anliegen von Prof. Dr. Roland Schaer. Erstmals 1964 mit den ersten Bankenapplikationen – Informatisierung von Sparheften – in Kontakt gekommen, hat die IT immer einen wichtigen Platz eingenommen.

In seinen Managementtätigkeiten wurden diese Kenntnisse umgesetzt und Spezialwissen in einem Bereich mit dem Wissen und der Erfahrung in anderen verschmolzen.

Dies hat u.a. zum ersten Vermittlerportal im Jahre 1995 geführt, bei dem ein Vermittler mit einem Notebook ausgestattet übers Internet die Daten direkt auf den Host des Versicherers leiten konnte und von dort wiederum direkt die aktualisierten Daten des Kundenstammes erhielt. Im Jahre 2003 wurde eine eigentliche Kundenplattform – Sicherheitsstandard wie bei Banken – entwickelt, über die ein Kunden direkt die meisten Interaktionen mit einem Versicherer erledigen konnte . Dies unter dem Motto : „ Outsource to the Customer „.

Zur Zeit wird an einem Projekt gearbeitet, mit dem Backoffice Applikationen in Front Office Assets umgewandelt werden ; die Auslösung von Funktionalitäten in einer IT-Applikation wird vom Kunden oder externen Dritten vorgenommen, nicht vom internen Mitarbeiter eines Versicherers

Dies geschieht mit der Web-Plattform Online-Easy

Die enge Verbindung der praktischen Tätigkeit in verschiedenen Unternehmen, wo Lösungen gesucht und umgesetzt werden müssen , mit einer nebenamtlichen, die systematische Aufbereitung in den Vordergrund stellenden wissenschaftlichen Tätigkeit hat zu einer Denkweise geführt, die praktische, verständliche und dadurch einfache Lösungen bevorzugt.

Dies führte u.a. zur Publikation im Jahre 2006

" Modernes Versicherungsrecht "

das entsprechend den Erfahrungen in den USA mit einem CaseBook kombiniert wird und gleichzeitig die Urteilsdaten, die im Buch verwendet werden, auf einer CD mitgeliefert werden.

In Vorbereitung ist eine weitere Publikatioin, mit der die untrennbare wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklung und deren Auswirkung auf die Finanz- und Versicherungs-unternehmen – eine Vertiefung eines Gutachtens über die Beaufsichtigung von virtuellen Versicherern - aufgezeigt werden soll :

" Virtualisierung von Finanz- und Versicherungsmärkten durch E-Servicing"

In Vorbereitung ebenfalls die „ neuronalen Netze im Versicherungswesen „ eine workflowbasierte Knowledgebase, integriert in die Betriebsabläufe eines Versicherers

WER BIN ICH

Visionärer VR und CEO in der Assekuranz

Mitglied verschiedenster Vereinigungen und nebenamtlicher Professor

WAS TUE ICH

Berufliche Tätigkeiten


 
Home
Sitemap